Das Spiel Hall Of Fame: Testerfahrungen

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Das Spiel Hall Of Fame: Testerfahrungen

2011-06-11

Vorstellung des Hall of Fame-Spiels

Bei dem Hall of Fame -Spiel geht es um das beliebte Flipperspielen. In einem Vorspann wird der Flipperautomat ausführlich vorgestellt, es sind also keinerlei Vorkenntnisse nötig. Die Grafik ist sehr schön und detailgetreu dargestellt und auch der einmalige Sound gaukelt dem Spieler ein echtes Spielhallen-Gefühl vor. Allerdings ist das Spiel weniger für totale Anfänger geeignet, da es eine ziemliche Herausforderung an den Spieler stellt und das gerade zu Beginn des Spiels ziemlich schwierig sein kann. Es braucht demnach ein ganzes Maß an Übung, bevor man das Spiel erfolgreich bewältigen kann und weiterkommt. Sollte man gar nicht weiterkommen und an einem speziellen Automaten hängen, kann man sich diesen auch genau erklären lassen und bekommt gezeigt, wo sich welche Löcher befinden, die getroffen werden müssen. Allerdings gibt es einen kleinen Trick für alle, die an verzweifeln sind. In den Optionen lässt es sich einstellen, ob man mit fünf oder drei Kugeln spielen will oder ob man sogar unendlich viele Versuche haben möchte. Das kann gerade zu Anfang echt weiterhelfen. Zudem kann man ebenso den Winkel der Kamera einstellen, aus welchem man den Tisch gerne sehen würde, doch eigentlich verwirrt das nur. Die Standarteinstellung ist da schon ganz in Ordnung. Außer man ist schon zum Profi geworden und lechzt nach einer neuen Herausforderung.

Wer schon etwas erfahrener ist, kann außerdem an dem Tunier-Modus sein Glück versuchen, in dem man verschiedene Flipperautomaten hintereinander bezwingen muss. Nun zu den verschiedenen Tischen. Der erste, der Ace High hat das Thema Spielkarten. Beim Central Park wird es zu einer echten Herausforderung, die Kugel nicht zu verlieren. Big shot gleicht einem Billardtisch und es müssen 14 Fallziele getroffen werden. Bei Genie , dem Flaschengeist, heißt es kräftig Bonuspunkte sammeln. In Black Hole geht es um das dunkle Weltall. Bei Victory müssen fünf Kontrollpunkte genau getroffen werden. Es ist also eine sichere Strategie gefragt. Tee'd Off verlangt dem Spieler alles ab, denn hier gewinnt nur der, der die meisten Runden durchhält. Es müssen ziemlich viele Punkte gesammelt werden, was bei dem unübersichtlichen Aufbau dieses Tisches gar nicht so einfach ist. Der Playboy -Tisch muss erst frei gespielt werden, er steht also nicht von Anfang an zur Verfügung.

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