Vorstellung des Dig Dug-Spiels
Wer bei Dig Dug erfolgreich sein möchte, trainiert besser schon einmal sein Lungenvolumen, denn ohne ausdauernde Puste läuft bei diesem Spiel gar nichts. Die Figur des Spielers hat eine Pumpe umgeschnallt, deren Schlauch er jederzeit herausholen kann, um seine Gegner, mit der Puste des Spielers, aufblasen kann.
Das ganze Geschehen spielt sich unter der Erde ab. Dort bekommt man es als Spieler dann mit alles möglichen Gegnern, wie Ballons oder auch Drachen zu tun. Es geht darum, einen Schatz zu finden, nachdem es natürlich zu graben gilt. Um die Gegner erfolgreich abzuwehren und das nächste Level beginnen zu können, müssen diese erfolgreich zum Platzen gebracht werden.
Allerdings darf man bei diesen Kämpfen nicht die Zeit unterschätzen, die ein ungeübter Puster braucht, um den Gegner im wahrsten Sinne des Wortes aufzublasen. Bei drei oder mehr Gegnern, die gleichzeitig auf den Spieler treffen, kann dies zu ganz schönem Stress führen, da immer nur ein Gegner nach dem anderen aufgeblasen werden kann. Doch deshalb gibt es einen bewährten Trick. Wenn man jeden Gegner zunächst nur leicht anpustet, ist der erst einmal für einige Sekunden außer Gefecht gesetzt. Das spart wertvolle Zeit, die dafür verwendet werden kann, den nächsten Gegner endgültig zum Platzen zu bringen.
Diesen Trick sollte man sich gut merken, da die Gegner in diesem Spiel kaum einzeln angreifen. Sollte man tatsächlich einmal auf einen einzelnen Drachen stoßen, wird dieser eher das Weite suchen, als anzugreifen. Durch das Einsammeln von Gegenständen kann man Bonusfunktionen freischalten, die zum Beispiel ein schnelleres Fortkommen ermöglichen. Die Endgegner eines jeden Levels können nochmals zusätzlich eine echte Herausforderung sein und es lässt sich eine Erhöhung der Schwierigkeit erkennen, je weiter sich das Spiel dem Ende neigt.
Die insgesamt fünfzehn Level müssen alle hintereinander freigeschalten werden, damit sie spielbar sind. Sollte man also ein Level nicht geschafft haben, versucht man es besser noch einmal, sonst kommt man nicht weiter. Einfach zum nächsten Kapitel übergehen, funktioniert nicht. Die Steuerung von Digdug ist zu Beginn noch etwas gewöhnungsbedürftig, doch Sound und Grafik können sich hören und auch sehen lassen. Beide sind erfolgreich gelungen. Die Soundqualität ist ausgezeichnet, es wechseln sich die vielfältigsten Geräusche mit Hintergrundmusik ab.




