Vorstellung des Burger Island-Spiels
Der Spieler findet sich zu Beginn des Spiels als Patty an einem einsamen Strand wieder und hat keine Ahnung, wer er ist oder wo er herkommt. Er wurde vom Meer an diese fremde Insel gespült, den Tikikola-Strand. Der Spieler kommt zu einem Burger-Stand und da er sonst nichts mit sich anzufangen weiß, beginnt er sich dort nützlich zu machen und arbeitet als Burger-Verkäufer. Sehr unrealistisch: Schon am nächsten Tag hat man den Eigentümer von seinen Qualitäten als Burger-Brater überzeugt und darf das Island Restaurant von ihm übernehmen. Er lässt den Spieler vollkommen allein und schenkt ihm einfach so seinen Stand. Da geht der Stress erst los, den nun wollen die eigenen Kunden zufrieden gestellt werden. Und plötzlich ist der Strand gar nicht mehr so verlassen, wie er zu Beginn schien...
Ein Thermometer dient als Zufriedenheitsskala der Kunden. Diese muss möglichst hoch gehalten werden. Die Speisekarte besteht aus Burgern, Pommes und Milchshakes und jede Bestellung muss so schnell wie möglich abgefertigt sein. Als Hilfsmittel stehen einem die Fritteuse und der Grill zur Seite. Fleisch, Gemüse und Brot müssen dann je nach Rezept zusammengebracht werden. Allerdings dürfen die Burger nicht verbrennen und die Pommes nicht kalt sein, denn sonst zeigt sich kein Kunde glücklich und den Gast zufrieden zu stellen ist hier oberstes Gebot. Natürlich muss man einen bestimmten Mindestumsatz pro Tag einfahren und kann dann von dem eingenommenen Geld neue Burgerrezepte und weitere Zutaten kaufen oder bei großem Erfolg sogar einen weiteren Stand errichten. Eine Herausforderung ist es, bei dem ganzen, stets neu eintreffenden Bestellungen Prioritäten zu setzen (ein Islands Burger dauert in seiner Zubereitung länger als ein einfacher Milchshake!) und alles Organisatorische unter einen Hut zu bekommen verlangt ebenso sehr viel Geschick. Insgesamt gibt es dreißig verschiedene Rezepte in über fünfzig Levels. Das Konzept des Spiels ist damit sehr einfach gehalten und auch für Anfänger gleich spielbar. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, die ist auch gar nicht nötig. Zur Mitte des Spiels ist es höchstens nötig, dass man darauf achtet, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Aber die Gefahr, ein Level nicht zu schaffen besteht eigentlich nicht.




