APPLE MIGHTY MOUSE WIRELESS: Testerfahrungen

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APPLE MIGHTY MOUSE WIRELESS: Testerfahrungen

2011-05-16

Es war im Jahr 2005, als die ursprüngliche Mighty Mouse von Apple veröffentlicht wurde. Ein paar Jahre darauf wurde das stylische und sehr ansehnliche Gerät von seinem USB-Kabel befreit und durch eine drahtlose Bluetooth-Verbindung ersetzt. Und mit der eingebauten Präzisions-Laser-Technologie funktioniert das Arbeiten mit der Mighty Mouse auf fast jeder Oberfläche. Doch wie schlägt sich die Maus im alltäglichen Gebrauch? Dazu nun eine Auflistung der Vor.- und Nachteile der Wireless Mighty Mouse von Apple.

Vorteile

Der Umstieg auf eine batteriebetriebene Version ist erfolgt und damit werden Übertragungsstörungen auch weiterhin ein Fremdwort in der Welt der Mighty Mäuse bleiben. Nun sorgt ebenfalls ein verbessertes Laser-Tracking-System für punktgenaue Ansätze. Kannte doch jeder in der Vergangenheit die geringe Genauigkeit vergleichbarer Mäuse, die so manchen Klick auf die Registerkarte "Schließen" zu einer sehr nervösen Angelegenheit machten. Mit der Apple Wireless Mighty Mouse wurde dieser Punkt weitestgehend abgestellt und auch jegliche Arten von Tischplatten wurden bisher problemlos angenommen, egal ob es eine der zahlreichen Testoberflächen war, glatter Kunststoff, strukturiertes Gewebe oder öffentliche Einrichtungen, Ausfälle gab es keine zu bemängeln.
Weitere Vorteile sind der praktische On/Off Schalter, die nahtlose Oberfläche, die als eine oder zwei Tasten fungiert (damit ist vertikales, horizontales und diagonales scrollen möglich) und der lange Haltbarkeitswert der Battieren - übrigens im Lieferumfang enthalten. Auch wenn es dazu keine offizielle Angabe von Apple gibt, reichen zwei Batterien bei normaler Nutzung weit über zwei Monate. Mit der Bluetooth-Konnektivität stellt Apple schlussendlich die größte Verbesserung gegenüber der Mighty Mouse dar und das, obwohl es für die Augen im Verborgenen bleibt: Die neue Laser-Tracking-Engine ist damit 20-mal genauer als die optische Technologie der kabelgebundenen Mighty Mouse.

Nachteile

Nachteile der Apple Mouse ist die limitierte Begrenzung in der Tasten-Programmierung (siehe Bild). Besonders im Vergleich zu den zahlreichen Möglichkeiten von Kesington, bleibt dieser negative Aspekt deutlich an der kabellosen Maus haften. Der zweite negative Aspekt, der für so manchen Nutzer zum Problem werden könnte, sind die drückbaren Tasten auf der Seite. Denn auf diese muss verhältnissmäßig viel Druck ausgeübt werden und nicht selten wird dabei versehentlich der Cursor bewegt.

Meine Meinung

Ich persönliche finde, dass es sich mit der kabellosen Übertragung im alltäglichen Gebrauch ausgezeichnet arbeiten lässt. Allerdings kann schlussendlich auch diese Bluetooth-Maus das fehlende Bindeglied einer USB-Maus nicht ersetzen. Und auch wenn ich es nicht gerne sage: für anspruchsvolle Nutzer, die eine exakte Genauigkeit wünschen, muss die Suche weitergehen. Trotzdem ist diese Maus von Apple Ihrer kabellosen Konkurrenz weit überlegen. Die drahtlose Mighty Mouse bietet ein starkes Angebot und kann von mir in diesem Sinne uneingeschränkt emfpohlen werden.

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